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Montag, 11. Dezember 2017

Fürbitten 12.12. tragen und tragen lassen Mt.18.12




Es ist eine der schönsten Geschichten die Jesus als Gleichnis für den Himmel erzählt. So ist Gott für uns: wie ein Schäfer, der 100 Schafe hat und dem eines verloren geht und der diesem einen nachgeht, bis er es wieder gefunden hat. Kein Aufwand ist Gott zu groß, um uns nach zu gehen … um zu trösten, um uns heim zu holen. Aber auch wir selbst sollen wie gute Hirten sein, so bitten wir

dass wir gerade in diesen Tagen des Advents  alle Mühe auf uns nehmen, und auch schwierigen Menschen nachgehen

dass wir niemand als „hoffnungslos“ abschreiben

dass wir immer wieder einen Vorschuss an Vertrauen geben

dass wir Geduld, Geduld, Geduld haben

dass wir aber auch Geduld mit uns selbst haben,

dass auch wir uns '“finden“ und tragen lassen,wenn wir uns verrannt haben oder müde sind

dass wir nach vorne schauen können und nicht in alten Wunden wühlen

dass wir in der Gewissheit leben, dass Gott uns immer – von überall her - heimholen wird,
wenn wir es nur wollen

und hören wir nicht auf um Frieden zu bitten und um Rettung für all die Menschen, die aus der Sicherheit ihres Lebens gerissen worden sind und unsere Hilfe brauchen.


Du guter Gott, wenn du wie ein Hirte dem kleinsten verlorenen Schaf nachgehst - dann erbarme dich über alle, die in großer Not sind und rette sie. Lass aber auch uns selbst in den Mühen unseres Lebens bei dir geborgen sein und Ruhe und Sicherheit finden. So bitten wir im Namen Jesu. Amen